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Bedingte Objekte im Bildeditor

27. Juli 2026

Was ist neu?

Du kannst jetzt bedingte Objekte im Bild-Editor nutzen, um deinen Designprozess zu automatisieren.

Bedingte Objekte sind wie „Mini-Regeln“ für deine Bilder und ermöglichen es dir, bestimmte Objekte wie Badges, Logos oder Preisschilder basierend auf deinen Produktdaten ein- oder auszublenden.

Beispiel für einen Anwendungsfall: Ein Sale-Badge anzeigen

Stell dir vor, du hast 100 Produkte, aber nur 50 davon sind aktuell mit 20 % Rabatt im Sale. Du möchtest diese Sale-Produkte hervorheben, indem du ihren Bildern ein „Sale“-Badge hinzufügst.

  • Vor bedingten Objekten: Du müsstest zwei separate Vorlagen erstellen: eine mit dem Badge und eine ohne. Dann müsstest du Bildregeln manuell einrichten, um diese Vorlagen den richtigen Produkten zuzuweisen. Das kostet Zeit und macht dich anfällig für Mapping-Fehler.

  • Mit bedingten Objekten: Du kannst das Badge zu einer einzelnen Vorlage hinzufügen. Dann fügst du eine Bedingung hinzu, sodass das Badge nur erscheint, Wenn der Status eines Produkts On_Sale.

Vorteile bedingter Objekte
  • Logikbasierte Ebenen: Lege „Wenn/dann“-Bedingungen direkt auf einzelne Objekte in deinen Produktbild-Designs fest. Zum Beispiel kannst du ein „Kostenloser Versand“-Icon nur anzeigen, wenn deine Versandkosten 0 sind.

  • Automatische Sichtbarkeit: Wähle, Objekte nur unter bestimmten Bedingungen anzuzeigen oder sie auszublenden, Wenn sie nicht mehr relevant sind (z. B. ein „Neu eingetroffen“-Badge nach 30 Tagen zu entfernen).

  • Skalierbarkeit: Verwalte Tausende von Produkten mit einem Master-Design. Egal, ob du 100 Items oder 100.000 Items hast, aktualisieren sich deine Bilder automatisch basierend auf deinem Feed.

  • Weniger Vorlagen erforderlich: Du kannst eine Vorlage für alle Produkte erstellen und die bedingten Objekte nutzen, um je nach den festgelegten Bedingungen unterschiedliche Versionen der Vorlage anzuzeigen.

  • Zeitsparend: Keine doppelten Vorlagen nötig. Durch logikbasierte Objekte reduzierst du die Zeit, die du für manuelles Design und das Erstellen von Regeln aufwendest.

  • Bessere Anzeigenqualität: Du kannst ein personalisiertes Anzeigen-Erlebnis liefern: Zeige bestimmte Markenlogos, „Low Stock“-Warnungen oder „New Arrival“-Banner nur dann, wenn sie relevant sind, sodass deine Anzeigen immer korrekt und konversionsstark sind.

  • Weniger Fehler: Wenn du den Bedarf an mehrfachen Vorlagen eliminierst, gibt es weniger Fehler. Deine Produktdaten steuern das Design und sorgen dafür, dass die richtigen Informationen den richtigen Kunden erreichen.

Erfahre mehr über die Verwendung bedingter Objekte.

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