money-bill-wavePreis-Benchmark-Daten

Vergleichen Sie Ihre Produktpreise mit Google Shopping-Marktbewertungen und nutzen Sie die Daten, um Preisgestaltungsmöglichkeiten zu erkennen.

Price Benchmark-Daten zeigen, wie sich der Preis Ihres Produkts im Vergleich zum Marktdurchschnitt für dasselbe Produkt in Google Shopping-Anzeigen verhält.

  • Der Benchmark ist ein klick-gewichteter Durchschnittspreis berechnet von Google über Werbetreibende, die denselben Artikel verkaufen. Das bedeutet, dass Preise aus Anzeigen, die mehr Klicks erhalten, einen größeren Einfluss auf den Benchmark haben.

  • Mit Channable CSS Standardsteht diese Daten auf Produktebene zur Verfügung und kann für detaillierte Analysen und Kampagnenoptimierung verwendet werden.

Woher stammen die Daten?

Die Daten stammen direkt aus dem Google Merchant Center, genauer aus dem Pricing Tab in den Merchant Center Analyticsarrow-up-right. Google berechnet den Benchmark basierend auf der realen Shopping-Anzeigen-Aktivität, wobei Preise verwendet werden, die in aktiven Auktionen eingereicht wurden, sowie der tatsächliche Preis, der in der Anzeige angezeigt wurde, wenn ein Nutzer klickt.

Um dieselben Produkte über Werbetreibende hinweg zu vergleichen, stimmt Google Listings hauptsächlich über die GTIN (Global Trade Item Number) ab. Wenn keine GTIN vorhanden ist, verwendet Google eine Kombination aus Marke und MPN (Manufacturer Part Number), um das Produkt zu identifizieren.

Benchmark-Klassifizierungen

Im Produkt Tab, in der Spalte „Preis-Benchmark“, wird jeder Artikel basierend darauf klassifiziert, wie sich Ihr Preis im Vergleich zum Marktdurchschnitt in Google Shopping-Anzeigen verhält:

  • Unter dem Benchmark: Ihr Preis ist niedriger als der Marktdurchschnitt

  • Auf dem Benchmark: Ihr Preis liegt ungefähr innerhalb von ±1 % des Benchmarks

  • Über dem Benchmark: Ihr Preis ist höher als der Marktdurchschnitt

  • Kein Benchmark: Es liegen nicht genügend zuverlässige Daten vor, um einen Benchmark zu berechnen. Ein Produkt kann Keinen Benchmark anzeigen, weil:

  • nicht genügend andere Werbetreibende denselben Artikel verkaufen, oder wichtige Identifikatoren wie GTIN (oder Marke und MPN) fehlen, sodass Google das Produkt nicht richtig zuordnen kann,

oder

  • es nicht genügend Auktions- oder Klickdaten gibt, um einen zuverlässigen Marktdurchschnitt zu berechnen.

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