codeInsights in Regeln verwenden

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Das Insights-Dashboard muss aktiv sein, um die Felder in Rules verwenden zu können, und du musst ein Insights-Paketarrow-up-right haben, um ein Dashboard zu aktivieren.

Du kannst alle aktiven Insights-Dashboard-Felder (Metriken) im Rules Schritt verwenden. Nutze diese Insights-Metriken, um Berechnungen durchzuführen und Labels basierend auf Leistungsdaten deiner Anzeigen und Listings zu erstellen.

Welche Felder in Regeln verfügbar sind, hängt vom Typ des Dashboards (kanalspezifisch) ab, den du eingerichtet hast.

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Tipp: Erfahre mehr über Regeln in Channable und wie du sie verwendest.

Um Insights-Felder im Rules Schritt zu verwenden, gehe wie folgt vor:

1

Ein Insights-Dashboard einrichten

  • Richte ein Insights-Dashboard ein.

  • Bei Einstellung des Datumsbereichs, wähle eine Option.

  • Bei Datumsbereich, wähle eine Option.

  • Sobald du die Einrichtung abgeschlossen hast, gehe zu Dashboard > Insights um deine Daten anzusehen.

2

Öffne Regeln für deinen Kanal

  • Gehe zu [dein Kanal] > Regeln.

  • Um eines dieser Felder in deiner Regel zu verwenden, wähle ein Feld in deiner IF- oder THEN-Anweisung und wähle dein Insights-Dashboard aus.

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Beispielregel mit ROAS

Erstelle zum Beispiel eine ROAS-spezifische Regel für deine gut performenden Produkte:

WENN ‚ROAS‘ größer ist als "500" DANN nimm ‚custom_label_1‘ und setze es auf den Wert „ROAS 500%“

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Hinweis: Möglicherweise musst du neue Projektfelder hinzufügen um sie in deinen Regeln zu verwenden. Wenn du zum Beispiel keine benutzerdefinierten Label-Felder ‚custom_label_1‘ hast, kannst du sie hinzufügen.

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Weitere Regeln erstellen

Erstelle weitere Regeln, um Labels für deine durchschnittlichen und schlecht performenden Artikel hinzuzufügen.

Beispiel: ROAS für Google Ads

ROAS berechnen: ROAS = Umsatz / Anzeigenkosten

1

Dashboard erstellen

Erstelle ein neues Insights-Dashboard für Google Shopping und wähle 1 Monat als rollierenden Datumsbereich.

2

ROAS-Regeln erstellen

Erstelle ROAS-spezifische Regeln für gut, durchschnittlich und schlecht performende Produkte in deinem Google-Shopping-Feed.

Beispiel: Wenn „ROAS“ größer ist als "500", dann nimm „custom_label_1“ und setze ihn auf den Wert „ROAS 500%“. Erstelle dann weitere Regeln für deine durchschnittlichen und schlecht performenden Artikel.

3

In Google Ads anwenden

Gehe zu deinem Google Ads-Konto. Deine benutzerdefinierten Labels sind in Google Ads sichtbar und du kannst nun für gut performende Produkte ein höheres „max. CPC“ und für schlecht performende Produkte ein niedrigeres „max. CPC“ zuweisen, um deine Werbeausgaben besser zu steuern.

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