codeRegelbeispiele für Masterregeln

Online werben oder verkaufen kann richtig mühsam sein, besonders wenn du deine Daten für verschiedene Kanäle optimieren willst. Du könntest das manuell machen oder in jedem Exportkanal Regeln erstellen. Wenn du jedoch viele Kanäle hast, die von denselben Änderungen profitieren würden, kannst du Master-Regelgruppen nutzen. Dieser Artikel zeigt Beispiele für Regeltypen, die du im Master-Regel-Bereich unseres Tools verwenden kannst.

Beispiele für Regeln, die du in Master-Regelgruppen verwenden kannst:

Allgemeiner Filter

Fehlen einigen Artikeln Informationen wie Bilder, Preis usw.? Das sind Probleme in deinem Feed, die du für jeden Export unbedingt beheben solltest. Mit einem allgemeinen Filter sparst du dir die Arbeit, das für jeden Export einzeln zu prüfen.

Saisonale Produkte ausschließen

Ist Winter und dein Feed enthält Wintermäntel, aber auch Strandmode, Bademode und andere Sommerartikel? Wahrscheinlich willst du dann nur Saisonartikel für die kalte Jahreszeit bewerben. Mit Master-Regeln kannst du sommerbezogene Artikel im gesamten Produktfeed einfach ausschließen, statt das für jeden Kanal einzeln zu verwalten.

Schwarzgelistete Produkte ausschließen

Einige Marken oder Kategorien sollen nicht beworben werden, deshalb werden sie meist auf eine Blacklist gesetzt. Selbst wenn du im Reisebereich arbeitest, möchtest du eventuell bestimmte Ziele ausschließen. Erstelle eine Master-Regelgruppe für die Artikel, die du blacklisten willst, und du hast das Problem dauerhaft gelöst!

Ungültige EANs prüfen & ausschließen

Manche Produkte können ungültige EANs haben. Das kann bei Exporten Probleme verursachen, daher ist es sinnvoll, diese zu prüfen und die betroffenen Produkte entweder zu korrigieren oder auszuschließen. Nutze die ungültige GTIN- oder EAN-Regel.

Text ändern

Wenn dein Feed HTML oder textliche Ungereimtheiten enthält (z. B. unerwünschte Großschreibung), ist die Text-ändern-Aktion für alle deine Produkte und Exporte nützlich.

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